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Demenzbetreuung

Bild: Gedächtnistraining

Ob im häuslichen Bereich, in der ambulanten oder der stationären Pflege: Demenzbetreuer werden immer häufiger benötigt. Sie sind inzwischen eine nicht mehr wegzudenkende Hilfe für die zu betreuenden Personen und deren Umfeld. Verrichten sie zu Beginn der Krankheit oft nur Zugehdienste, beraten sie im weiteren Verlauf die Angehörigen, greifen unterstützend und entlastend ein und übernehmen einen Teil der Pflege.

Eine der wichtigsten Tätigkeiten ist, den Betroffenen so lange und so gut wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen und ihn vor Isolation zu bewahren und ihn nach seinen individuellen Fähigkeiten zu unterstützen.

 

Jeder Bundesfreiwillige, der in diesem Bereich eingesetzt wird, erhält zu Beginn seines Dienstes eine 160 Stunden umfassende Ausbildung zum Demenzhelfer nach § 87b SGB.